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Generationen Miteinander - ich bin dabei!

ID: 4 S 18 1
Propstei: Rhein-Main
Dekanat: Hochtaunus
Projektleitung: Pfrin. Cornelia Synek

Ein Projekt der Ev. Heilig-Geist-Kirchengemeinde Oberursel in Kooperation mit der Inneren Mission Frankfurt am Main - Haus am Urselbach und dem Caritasverband für den Bezirk Hochtaunus e.V.

http://www.heilig-geist-oberursel.de/

Projektbeschreibung

Der Kirchenladen ‚Treffpunkt AKTIV IM NORDEN‘ sowie das ‚Ev. Kinder- und  Familienzentrum im Rosengärtchen‘ der Ev. Heilig-Geist-Kirchengemeinde Oberursel, die Caritas Hochtaunus und die Innere Mission Frankfurt arbeiten seit geraumer Zeit zusammen, um ältere Menschen im Quartier ‚Im Rosengärtchen‘ zu unterstützen, insbesondere durch das Angebot eines Mittagstisches im Kirchenladen.

Das gut entwickelte Netzwerk will nun diese Arbeit vertiefen mit den Zielen:
1. Bestehende Kontakte weiter miteinander zu vernetzen, um ältere, insbesondere alleinstehende Menschen im Quartier miteinander und mit den anderen Generationen ins Gespräch zu bringen.
2. Ältere Menschen im Quartier aufzusuchen und neue Kontakte zu knüpfen, um sie mit an der Vernetzung im Quartier zu beteiligen.
3. Durch die Kontakte, Begegnungen und Gespräche gemeinsam mit den Menschen kleine Projekte der Teilhabe zu entwickeln.
4. Das Netz ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen weiter auszubauen.


Der Kirchenladen ist hierfür ein wichtiger Anlaufpunkt. Die Kirchengemeinde ist Träger des Projektes und des Kirchenladens. Caritas Hochtaunus und Innere Mission Frankfurt sind Kooperationspartner. Jeder Kooperationspartner bringt dabei seine spezifischen Stärken und Verbindungen ein: Die Caritas kann mit ihrem ambulanten Pflegedienst ältere Menschen gezielt ansprechen und umgekehrt auf ältere Menschen und ihren Bedarf aufmerksam machen. Das Haus am Urselbach der Inneren Mission ist als stationäre Altenhilfeeinrichtung Teil des Quartiers. Viele Bewohnerinnen der Einrichtung wohnten schon zuvor in ihrer eigenen Wohnung im Quartier. Durch das Projekt bleibt für Sie der Bezug zu ihrem Quartier besser erhalten. Das Ev. Kinder- und Familienzentrum hat ein großes Netzwerk unter den jüngeren Familien, die sich teilweise schon heute z.B. am Mittagstisch beteiligen. Hier können Gespräche und vielleicht sogar gegenseitige Unterstützung der Generationen untereinander entstehen. Die Zusammenarbeit und das Projekt werden dabei in einer gemeinsamen Steuerungsgruppe kontinuierlich weiterentwickelt.

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