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Katharina-von-Bora-Haus - Evangelisches Begegnungszentrum im Nordend

ID: 6 MS 12 11
Propstei: Starkenburg
Dekanat: Dreieich
Projektleitung: Pfr. Dr. Christian Mulia

Ein Projekt der Ev. Kirchengemeinde Langen in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Offenbach-Dreieich-Rodgau, der Ev. Familienbildung im Kreis Offenbach und der Stadt Langen.

http://www.langen-evangelisch.de/

Auf dem Weg vom Gemeindezentrum zum Begegnungszentrum

Diakonie Hessen/ T. JungNudeln mit orientalischer Fleischsosse

Aus einem  der Gemeindezentren der Ev. Kirchengemeinde Langen soll ein stadtteilorientiertes, generationenübergreifendes Begegnungszentrum entwickelt werden. Ausgangspunkt bilden vor allem die älteren Menschen, die nach dem Krieg als Vertriebene oder (Spät)Aussiedler nach Langen kamen und hier blieben. Der Stadtteil war und ist ein Viertel mit besonders heterogener Bevölkerungsstruktur, Familien, ältere und alte Menschen, viele mit Migrationshintergrund, viele so genannte bildungsferne Menschen und neuerdings auch Flüchtlinge. Die meisten Menschen leben finanziell eher einfach und bescheiden.
Gerade für ältere Menschen gibt es im Stadtteil wenig Begegnungs- und Kommunikationsorte. Mit dem Konzept dieses Begegnungszentrums werden die oft kirchlich gebundenen „russlanddeutschen“ Menschen besonders angesprochen, für die Kirche und Gemeinde im besten Sinne auch Heimat bedeutet.  
Schon jetzt gibt es verschiedene Angebote von Spieletreff und Spielkreis, über Seniorensingkreis und Rückengymnastik, Mittagstisch für SeniorInnen und SchülerInnen, und Treffen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit.
Darüber hinaus sind zwei Mitarbeiterinnen des regionalen DW zu festen Zeiten Ansprechpartnerinnen im Flüchtlingsbüro im Haus. Gerade auch durch diese Arbeit des DW begegnen sich so Menschen von unterschiedlichem Alter, Geschlecht, Sprache, Herkunft und sozialem Milieu.

Aus den Reihen der SeniorInnen kam bereits der Wunsch nach einem Erzählcafe´, Gedächtnistraining und Seniorengymnastik auf. Einige Flüchtlinge möchten gern helfen zB. beim Mittagstisch. Angedacht sind Deutschkurse, Hausaufgabenhilfe, Seniorenberatung, Themenreihen und manch anderes mehr.

Nun gilt es, gemeinsam mit der Ev. Familienbildung, dem Diakonischen Werk, den städtischen Kooperationspartnern, mit SeniorInnen und Flüchtlingen, Ideen weiter zu entwickeln und die Angebote auszubauen und zu koordinieren.  
 

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