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Einkaufsbus Waldkolonie

ID: 3 S 9 27
Propstei: Starkenburg
Dekanat: Darmstadt-Stadt
Projektleitung: Vicky Saufhaus-Hoffart

Ein Projekt der Ev. Paul-Gerhard-Gemeinde Darmstadt in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Darmstadt-Dieburg und der Ev. Hochschule Darmstadt.

https://pgg-darmstadt.de/

Projektbeschreibung

rDW Darmstadt-Dieburg/ V. Saufhaus-HoffartDrei Ehrenamtliche stehen vor dem Einkaufsbus

Das Projekt „Einkaufsbus Waldkolonie“  bietet  älteren Menschen der Waldkolonie die Möglichkeit des selbständigen Einkaufens in Verbindung mit der Möglichkeit der Begegnung und des Austauschs.

Mit insgesamt vier Einkaufsfahrten pro Woche an zwei Werktagen (jeweils vormittags und nachmittags)  zu nahegelegenen Supermärkten, welche durch ehrenamtliche Fahrer und Fahrerinnen vorgenommen werden, soll es älteren Menschen der Waldkolonie ermöglicht werden, ihre Einkäufe selbständig vorzunehmen.
Der Zustieg zum Einkaufsbus Waldkolonie ist an drei Haltestellen im Quartier möglich.
Nach dem Einkaufen werden die Fahrgäste vom Fahrer/von der Fahrerin direkt bis zur Haustüre gefahren. Die Möglichkeit Einkäufe zur Wohnungstüre getragen zu bekommen ist ebenfalls vorgesehen und kann bei Bedarf genutzt werden.     

Darüber hinaus dienen die Einkaufsfahrten nicht lediglich zur Lebensmittelbeschaffung, sondern bieten ebenso die Möglichkeit der Begegnung, des Austausches und weiterer möglicher gemeinsamer Aktivitäten. Nach dem Einkauf besteht daher in beiden Supermärkten die Möglichkeit in angegliederten Bäckerläden einen Kaffee zu trinken und/oder einen Snack in solidarischer Runde zu sich zu nehmen.  
Die Kosten für die Mitfahrt betragen 1,50 Euro für Hin- und Rückfahrt.

Mit dem Projekt wollen die ev. Kirchengemeinde, das regionale Diakonische Werk Darmstadt-Dieburg und die ev. Hochschule Darmstadt als Stadtteilakteurinnen kooperativ mit weiteren Partnerinnen Verantwortung im und für das Gemeinwesen übernehmen. Die bereits vorhandenen gemeinwesendiakonischen Arbeitsansätze werden intensiviert und geschärft. Die Kooperationspartner werden zusammen noch stärker in die bestehenden Stadtteilstrukturen (Stadtviertelrunde und weitere Arbeitsgruppen) hineinwirken mit dem Ziel langfristige Lösungskonzepte hinsichtlich der Nahversorgungsstruktur im Stadtteil zu erarbeiten. Das Thema Nahversorgung wird somit wieder aus dem Stadtteil, der Bewohnerschaft heraus auf die sozialpolitische Agenda und auf die Ebene der sozialen Stadtteilentwicklung gesetzt. In diesem mehrschichtigen Prozess soll gleichzeitig das Profil der Kooperationspartnerinnen im Sinne der Handlungsoption Gemeinwesendiakonie weiterentwickelt werden.

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